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Der häufig zitierte „S-Standard“ ist eine freiwillige Vereinbarung, die schwedische Baumaschinen-Hersteller im Jahr 2011 für mechanische Schnellwechselsysteme im skandinavischen Markt getroffen haben. Zum einen sind deshalb die Begriffe „Standard“ oder „Norm“ streng genommen falsch und zum anderen ist der S-Standard nicht auf die Besonderheiten vollautomatischer Schnellwechsler-Systeme ausgelegt. Die S-Standard-Vereinbarung sieht weder verbindliche Vorgaben für hydraulische und elektronische Bauelemente vor, noch wurden die Toleranzen an die deutlich höheren Anforderungen an die Maßhaltigkeit vollautomatischer Systeme angepasst.
Viele Hersteller haben in den letzten zwei Jahrzehnten sehr erfolgreich eigene Unternehmensstandards für vollautomatische Schnellwechsler entwickelt. Diese basieren zwar meist auf dem S-Standard, integrieren aber zahlreiche individuelle Adaptionen und Innovationen. Ein Beispiel sind die Schutzbleche an OilQuick-Grabgeräten, die Verunreinigungen am Stiel durch herabrollenden Schmutz zuverlässig vermeiden, die aber nicht Teil der S-Standard-Vereinbarung sind.

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